Geboren in Berlin-Lichterfelde, aufgewachsen an der Westküste Schleswig-Holsteins, im Hamburger Szenebezirk „Karoviertel“ gewohnt und im Siegerland verweilt, zog er nach 20 Jahren, im Herbst 2003 wieder zurück in seine Heimat, Berlin.

Die Holzkenntnisse sind durch eine abgebrochene Tischlerausbildung erworben worden. Die künstlerischen Fertigkeiten wurden seit 1995 immer wieder autodidaktisch angeeignet.

Es gab vereinzelt private Angebote und Aufträge, vor allem verschiedene Schnitzarbeiten, z.B. Statuen und Skulpturen. Weiterhin hat er verschiedene Gips- und Tonarbeiten angefertigt.

Im Zeitraum zwischen 2005 und 2006  wurde drei Mal in dem Lokal „Bei Gosha“ in Berlin Charlottenburg ausgestellt.
Desweiteren gab es die Ausstellung „Querschnitt“ 20 und 21 in den Jahren       2007 und 2008 im „Bethanien“,  in Berlin/Kreuzberg.

Zwischen April und November 2007  ist eine Holzfigur in dem Volkspark Hasenheide in Berlin erstellt worden, diese wurde sabotiert bzw. zerstört. Zudem verwittert sie zusehens. Daher ist der verbleib der Figur ungewiss.

Seit März 2010 hat er eine eigene Werkstatt,  in der er sich kreativ auslassen kann. Entworfen werden dort Reliefs,  Halbreliefs,  Intarsien und Kleinod. Neben Spielzeug und Buchstaben werden u. A. Menschen  gestaltet.

Dem Holz die richtige Ausstrahlung, Gefühl und Charakter einzuschnitzen ist seine Herausforderung. Jugendliche in ihrer Ambivalenz zwischen Kindheit und Erwachsenenwelt sind eine Faszination die Ihn zur Gestaltung inspirieren.

Die Ausdrucksweise erscheint einfach bis provokant.
Es bleibt dennoch dem Betrachter völlig frei überlassen,  inwiefern er sich den Objekten öffnen möchte.